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    Mitteilungen, Ver├Âffentlichungen & Presse
    vom Kinderschutzbund Ortsverband M├Ânchengladbach e.V.

    Oliver Neuville h├Ąngt im Museum
    Autor: Quelle: RP-ONLINE VON ERIC ACKER - Ver├Âffentlicht am 19.08.2015
     


    Sch├╝ler des Hugo-Junkers-Gymnasium portr├Ątierten Gladbacher Pers├Ânlichkeiten: Heidrun E├čer vom Kinderschutzbunde, B├╝rgermeister Ulrich Elsen, Bundestagsabgeordnete G├╝listan Y├╝ksel und Mediziner Andreas Fischer
    FOTO: J├ÂRG KNAPPE

    M├Ânchengladbach. Sch├╝ler des Hugo-Junkers-Gymnasiums portr├Ątierten Fu├čballer, Schriftsteller, Politiker und andere Promis. Die anf├Ąngliche Scheu bei den Treffen war schnell verflogen. Beide Seiten hatte viel Spa├č. Die Fotos kamen ins Museum. Von Erik Acker

    Oliver Neuville und Uwe Kamps, Hans Wilhelm Reiners und Ulrich Elsen, Andreas Fischer oder Rebecca Gabl├ę - sie und andere bekannte Pers├Ânlichkeiten aus M├Ânchengladbach hingen bis Sonntag von der Decke des Museums im Schlo├č Rheydt. Sch├╝ler der 8b des Hugo-Junkers-Gymnasiums hatten bereits vor den Sommerferien unter der Leitung von Museumsp├Ądagogin C├ęline Thiem und Studienr├Ątin Miriam Lentzen Portr├Ątfotots von lokalen Pers├Ânlichkeiten gemacht.

    Im Rahmen des Projektes ging es nicht nur um die ├Ąsthetik der Portr├Ątfotografie, sondern auch um die Fragen: Wer ist eine lokale Pers├Ânlichkeit? Wie kann ich mit dieser Person in Kontakt treten? Wie vereinbare ich einen Termin mit dieser Person? "Die gr├Â├čte Herausforderung f├╝r die Sch├╝ler war dabei die Kontaktaufnahme mit Leuten, die sie bisher nur aus dem Fernsehen oder der Zeitung kannten", erz├Ąhlen C├ęline Theim und Miriam Lentzen. Dennoch sei das Intere├če gro├č gewesen, als das Thema vor der Kla├če vorgestellt wurde, und das, obwohl die meiste Arbeit in der Freizeit stattfinden sollte, sagt Marcus H├╝bner, Kla├čenlehrer der 8b. Und: "Wenn bei einem solchen Projekt Spa├č dabei ist, l├Ąuft es eigentlich von ganz alleine."

    Die Fotos, die die Sch├╝ler gescho├čen hatten, wurden im Rahmen der Au├čtellung "Menschen meiner Zeit, die etwas bewegten" des Fotografen Josef Albert Slominski, der bekannte Pers├Ânlichkeiten aus seiner Lebenszeit portr├Ątiert hat, aufgeh├Ąngt. Insgesamt waren 18 verschiedene Promis aus M├Ânchengladbach bei dieser Fini├čage ausgestellt. "Am Anfang sind die Sch├╝ler nat├╝rlich nerv├Âs gewesen, aber sobald der Kontakt hergestellt war, war das auch schon verflogen", erz├Ąhlt C├ęline Thiem.

    Klaus M├Âhlenkamp, verantwortlich f├╝r die Museumsp├Ądagogik, berichtet auch, da├č es nun schon eine l├Ąngere Tradition hat, da├č Sch├╝ler aus den verschiedensten Schulformen gerne als Au├čteller im Museum gesehen sind. Auch Schulleiter Wolfgang Bremges ist froh ├╝ber die Zusammenarbeit mit dem Museum und gleichzeitig auch stolz, was bei der mittlerweile f├╝nften Kooperation entstanden ist. "Gerade Sch├╝ler der achten und neunten Kla├če sind in einem Alter, in dem wir sie schnell verlieren. Deshalb ist es wichtig, solche Projekte, bei denen sie auch Aufmerksamkeit und Resonanz bekommen, mit den Sch├╝lern zu gestalten", sagt er weiter. Gut ankommen w├╝rde das eigentlich in jedem Jahrgang. Das k├Ânnen auch Laura Buschmann und Alaa Kona best├Ątigen, die sich sehr auf das Projekt gefreut haben. Gemeinsam haben sie Polizeipr├Ąsident Hans-Hermann Tirre portr├Ątiert.

    "Zuerst haben wir eine Mail geschrieben und mit ihm telefoniert. Dann haben wir einen Termin ausgemacht, an dem wir uns mit ihm treffen k├Ânnen", sagen die beiden Sch├╝lerinnen. Das Gespr├Ąch sei dann sehr locker gewesen, und der Polizeipr├Ąsident sei sehr begeistert von der Idee gewesen.

    Mathusan Sivaganesan hat gleich f├╝nf Pers├Ânlichkeiten vorgestellt. Der 14-J├Ąhrige traf sich mit den Politikern G├╝nther Krings (CDU), G├╝listan Y├╝ksel (SPD), Burkhard K├╝pper (FDP), Karl Sa├čerath (Die Gr├╝nen) und Torben Schultz (Die Linke). "Das Thema war ja auch, "Menschen, die etwas bewegen wollen". Deshalb wollte ich die wichtigsten Politiker der Stadt vorstellen", erz├Ąhlt Mathusan. Die Politiker selbst seien erfreut und gleichzeitig verwundert ├╝ber das Intere├če gewesen.

    B├╝rgermeister Ulrich Elsen, ehemaliger Sch├╝ler des Hugo-Junkers-Gymnasiums und selbst auch einer der portr├Ątierten Personen, berichtet ebenfalls nur Positives von dem Treffen mit den Sch├╝lern: "Mich haben vor allem die h├Âflichen Umgangsformen gefreut, die an den Tag gelegt wurden, aber auch, da├č zum Beispiel die Auswahl des Fotos mit mir abgesprochen wurde, so da├č gegenseitiges Vertrauen da war." Die Distanz, die sonst eigentlich vor allem zu Politikern da sei und mitunter zu Politikverdro├čenheit f├╝hre, w├╝rde durch solche Projekte dann schnell verfliegen, sagt Elsen abschlie├čend.

     
     

     

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